Gülen: Gesellschaft im Südosten der Türkei umarmen

Im folgenden finden Sie die deutsche Übersetzung des Interviews vom irakischen Sender NRT mit dem muslimischen Prediger Fethullah Gülen:

Das Interview im Original finden Sie unter folgendem Link: https://www.youtube.com/watch?v=xiOARbExgzM

Journalist:

Wir sind heute als NRT TV in Pensylvania und werden uns in diesem exklusiven Interview mit dem Vorbild der Hizmet Bewegung, Herrn Fethullah Gülen unterhalten und ihm die aktuell bedeutsamen Fragen stellen.

Gülen:

xude ji te razi be (Kurdisch: Gott sei mit Dir zufrieden)

Vielen Dank, dass Sie uns empfangen haben. Unsere erste Frage handelt über eine Spekulation, dass Sie eines Tages in die Türkei zurückkehren wollen, wie Ayatollah Khomeini es in den siebziger Jahren im Iran vorgemacht hat und das iranische Regime vollkommen verändert hat. Haben Sie eine ähnliche Absicht? Und, haben Sie vor in die Türkei zurückzukehren?

„Estagfirullah“ [Anm. d. Red. religiöse Formel für die Reue vor Gott]
Ich stand in dieser Phase unter enormem Druck und gleichzeitig war ich unter anderem auch für ärztliche Untersuchungen hier her gekommen; und es hat mir gar nicht so schlecht gefallen hier. Hier habe ich Bücher gelesen, mit Freunden über Bücher diskutiert, meine Artikel für Zeitschriften verfasst. Obwohl die Liebe zur Heimat mich nie verlassen hat, habe ich mich hier wohl gefühlt. Also, auf die Art eines Khomeini in die Türkei zu kehren, davon habe ich noch nicht einmal geträumt. Denn wenn man solche Fantasien hat, müsste nach Freudscher Vorstellung, zumindest mein Unterbewusstsein solche Träume in der Nacht hervorrufen. Ich hatte noch nicht einmal solche Träume in der Nacht. Ich glaube, dass solche Verleumdungen von Leuten erfunden werden, die manche Sachen größer wirken lassen wollen, als sie tatsächlich sind; um ihre eigenen Taten damit zu legitimieren, um in der Bevölkerung die Wahrnehmung von einer konkreten Gefahr zu erzeugen, sind solche Verleumdungen heimtückische Fälschungen.

Sie und Herr Erdogan waren sehr gute Freunde und Weggefährten. Was ist geschehen, dass ihr auf einmal zu Feinden geworden seit? Ihre Bewegung ist eine Bildungsbewegung. Wie kamen sie dazu, so einen Platz in der türkischen Politik einzunehmen? Herr Gülen, was ist passiert, dass Erdogan ihnen gegenüber so eine Feindschaft hegt?

Eigentlich kann ich ohne Weiteres sagen, dass es nie eine sehr herzliche Verbundenheit zwischen mir und Erdogan gegeben hat. Ich habe ihn getroffen, als er selber zu mir kam, weil er eine Partei gründen wollte. Und ein zweites Mal trafen wir uns, da hatten wir für Bosnien und Herzegowina ein Charity Fußballspiel veranstaltet und er war damals Bürgermeister in Istanbul und setzte sich im Stadion selber neben mich. Ich glaube es hat nur diese zwei Situationen gegeben, das Außenstehende zu der Annehme verleitet hat, dass es eine Gemeinsamkeit gäbe. Wenn es nun darum geht, dass wir die Partei unterstützt hätten, da haben diese Leute zu Beginn von Recht, Gerechtigkeit, universellen Werten und von Toleranz für jede Meinung gesprochen. Deshalb haben Freunde, die diese Leute sympathisch fanden, sie in diesen Punkten unterstützt. In einer gewissen Phase haben die Menschen andere Politiker, wie Süleyman Demirel unterstützt, denn auch er versprach die selben Dinge, ebenso Turgut Özal, der gleichermaßen die selben Sachen versprach, und auch Bülent Ecevit – obwohl er ein Sozialdemokrat war – versprach auch er die selben Sachen und der Großteil der Bevölkerung stand deshalb auf ihrer Seite. Wir hatten von ihnen allen Respekt erfahren. Zustände, wie sie uns aktuell wiederfahren, haben wir nie zuvor erlebt. Aus dieser Perspektive betrachtet, hat die Bevölkerung, mit Frauen und Männern, eben diese Punkte unterstützt – Ich war während dessen hier, ich war nicht in der Türkei. Insbesondere bei den Wahlen des Hohen Rates der Richter und Staatsanwälte, bei dem Referendum für eine neue Verfassung, also einer juristischen Reform, habe ich öffentlich den Menschen empfohlen, sich unbedingt an der Abstimmung zu beteiligen. Aber das bedeutet nicht Teil dieser Partei zu sein, es bedeutet in Wahrheit ebenso wenig überhaupt politisch zu sein. Wir haben unseren roten Faden mit Gottes Gnade stets bewahren können. Dieser Faden steht für universelle Werte, die Völkerverständigung, die Bedeutung des Weltfriedens, die vollständige Beseitigung der Krankheit „Armut“; diese Sachen waren stets unsere Hauptziele. Und weil sie auch diese Punkte als ihre Ziele dargestellt haben und diese Sachen versprochen haben, so glaube ich, hätte wirklich jeder seine Stimme in diesem Sinne abgegeben. Die Bevölkerung hat samt seinen Frauen und Männern diese Stimme abgegeben.  Aber sie waren nie ein Teil von ihnen. Die Bewegung hat politisch niemals so gedacht wie sie. Sie hatten auch gar keine politischen Erwartungen. Denn wäre das der Fall gewesen, hätten die Menschen aus der Bewegung gewisse Forderungen stellen können, etwa die Tätigkeit als Berater, oder eine Stelle im Bildungsministerium hätten sie doch einfordern können. Nein, sie haben niemals solche Erwartungen gehabt. Im Gegenteil, haben die politischen Akteure ihre Partei und das Kabinett ganz nach ihrem eigenen Wunsch geformt und ich denke, die Weltöffentlichkeit weiß das ganz genau. Daher denke ich, erübrigt es sich, dass ich weiter darauf eingehe.

Und über die Trennung?

Nun, folglich gibt es auch keine Trennung. Sie haben sich selber getrennt. Wenn sie die selben Versprechen machen würden, wie sie es damals versprochen haben, z.B. humanitären Werte etablieren zu wollen und ähnliches, glaube ich, würden sie die Unterstützung von der Gesellschaft wieder bekommen. Jeder agiert in der Hinsicht mit seinem gesunden Menschenverstand. Aber so wie sie sich jetzt Verhalten, wie sie die Polarisierung und Separierung der Gesellschaft, das nähren der Feindschaft unter den Individuen, in den Familien verursachen; das ist ein so großes Übel! Ich glaube auch Moses und al-Chidr wären nicht dazu in der Lage, die seit zwei-drei Jahren entstandenen Schäden in der türkischen Bevölkerung zu therapieren.

Sie sprechen von Gerechtigkeit und Meinungsvielfalt. In der Türkei werden gegenwärtig Kurden  bei militärischen Operationen aufgrund ihrer Identität ermordet. Tausende kurdische Dörfer werden abgebrannt und niedergerissen. Hier berichtet eine amerikanische Zeitung über die Situation türkischer Journalisten. Die Türkei habe sich für die Journalisten zu einem Kerker entwickelt. Mich interessiert ihre Ansicht besonders. Wie beurteilen Sie die Ermordung dieser unschuldigen Frauen und Kinder durch das Erdoğan Regime?

Die Haltung meiner Wenigkeit ist seit eh und je eindeutig. Wir standen in guten, wie in schlechten Zeiten stets zusammen. Im ersten Weltkrieg standen wir geschlossen zusammen, schon zu Zeiten der Kreuzzüge standen die Völker zusammen. Unser Nationaldichter Mehmet Akif Ersoy sagt in einem seiner Gedichte: “Die Heimat der Saladin’s und der Fatih’s (Saladin war ein kurdischer Herrscher in der islamischen Welt zwischen 1171 und 1193)” Er nennt Fatih Sultan Mehmet und Salahaddini Ayyubi in einem Satz nebeneinander. Wir haben es immer aus dieser Perspektive betrachtet. Als die Probleme im Süd-Osten der Türkei vor ca. 10 Jahren öffentlich wurden, – meine Freunde hier können das bezeugen- habe ich zur Lösung der Probleme ein 10-Punkte-Rezept vorgeschlagen. Vielleicht war es nicht meine Aufgabe, nennen Sie es meine Maßlosigkeit, oder sehen Sie es als meinen Fehler. Er [Anm. d. Red. Erdoğan] sieht sich als etwas sehr großes, sieht sich als den Emir der muslimischen Bevölkerung und erwartet von den Muslimen, dass sie ihn wie einen der 4 großen Kalifen, Abu Bakr, Umar, Uthman und Ali sehen. So ein Problem hat er. Wie gesagt, hat meine Wenigkeit bezüglich der Süd-Osttürkei diese 10-Punkte ihm als Empfehlung zukommen lassen. Wenn Sie möchten, kann ich es Ihnen gerne geben, ich habe es immer noch schriftlich. Dort schrieb ich:

  1. Diesem Gebiet sollte, mindestens wie im Nordirak, zu einem glanzvollen Gebiet des Aufschwungs verholfen werden. Die Menschen im Südosten sollten zufrieden gestellt werden. Den Geschäftsleuten sollten dort Perspektiven ermöglicht werde.

  2. Die Bildungsarbeit dort müsste reformiert werden.

  3. Die Kurdische Sprache muss erlaubt werden.

  4. Der Gelehrte Bediuzzaman Said Nursi sagte bereits vor 80 Jahren, dass es dort in der Provinz Van eine Universität errichtet werden solle, in der Arabisch und Türkisch als Pflichtsprache und Kurdisch als Wahlsprache unterrichtet werden solle. Jeder muss diese Sprachen sprechen können,  die eigene Muttersprache sprechen und lernen können.

  5. Dort sollten Gesundheitszentren errichtet werden. Sowie Familienärzte. Die Familien dort sollten von diesen Ärzten untersucht werden.

  6. In den Schulen sollten Gesundheitskurse angeboten werden. Als ich in der Kindheit zur Schule ging, gab es Gesundheitskurse, die aber von Laien unterrichtet wurden. Sie kannten die Terminologie gar nicht. Das Volk dort kennt die Terminologie nicht.

  7. In den Dörfern sollten Gesundheitsstationen eingerichtet werden und die Familien in den Dörfern sollten von den Ärzten kontrolliert werden.

  8. Das Personal vom Militär sollte entsprechend den Befindlichkeiten des Gebiets ausgesucht und eingesetzt werden.

  9. Die Justiz sollte sich ebenso nach den Gegebenheiten des Gebiets gestalten.

  10. Die Gouverneure sollten auch entsprechend ausgewählt werden.

Somit wäre die Umarmung der Gesellschaft im Südosten der Türkei gewährleistet. Doch er [Anm. d. Red.: Erdoğan] hat diesen 10-Punkte-Vorschlag ganz abwertend abgelehnt. Er  sagte, dass er einen Gouverneur dorthin schickte, der es nur einige wenige Tage dort aushalten konnte. Seit 40-50 Jahren hegt Qitmîr schon diese Gedanken. Ich nenne mich Qitmîr. [Anm. d. Red. So heißt ein Hund, der eine Gruppe von Heiligen behütet, die als Geschichte im Koran vorkommen]

 

Ich glaube, um festzustellen, was im Rahmen dieser Diskussion richtig und was falsch ist, kann man in den 60-70 Büchern und in den wöchentlichen Videobotschaften nachschauen und recherchieren. Wenn in diesen Büchern und Botschaften zu dem vorher Gesagten ein einziger Widerspruch gefunden werden sollte, dann sollen sie mich an den Galgen bringen. Dazu bin ich bereit! Meine Meinung von vor 40-50 Jahren, als ich in einem Alter von 20 Jahren war, vertrete ich genau so auch heute noch. Ich vertrete immer noch diese Meinung! Ich glaube, wenn man dieses Rezept in die aktuelle Debatte einbringen würde, könnte man die Probleme, die dort existieren, mit Gottes Erlaubnis, beseitigen. Sie waren schon immer unsere Geschwister! Bis in den Irak sind diese Menschen unsere Geschwister! In der Geschichte gab es keinen Riss zwischen uns. Wir waren immer zusammen. Wir haben gemeinsam viele Probleme beseitigt- mit Gottes Willen. Das war immer meine Meinung und sie wird auch immer so bleiben. Denn ich glaube in diesem Zusammenhang nicht an das Gegenteil! Aber leider ist es mittlerweile so weit gegangen, dass sie diese Meinung nicht nur abgelehnt haben, sondern auch so, dass sie diese Region in ein Blutbad verwandelt haben. Ich traue mich in diesem Rahmen nicht mehr den Fernseher einzuschalten. Seien es Menschen von der einfachen zivilen Bevölkerung, die dort in der Opferrolle sind, oder Menschen auf der anderen Seite, die für einen bloßen Irrglauben in die bedeutungslose Leere geschubst werden, mit dem ebenso bedeutungslosen Trost einen Märtyrertod zu erlangen. Meines Erachtens ist beides traurig. Täglich tropft Blut in unsere Herzen. All das passiert nur deshalb, weil sie nicht fähig sind, weil sie zu nichts im Stande sind und alles versaut haben. Möge Gott in naher Zukunft eine Erleichterung, einen Ausweg zeigen!

Das war jetzt etwas zu lang. Bitte entschuldigen Sie, wenn ich Ihnen Kopfschmerzen bereitet habe.

Sie haben von Said Nursi gesprochen. Haben Sie in irgendeiner Form Kontakt zu irgendeinem kurdischen Religionsgelehrten? Bei meiner zweiten Frage geht es um die Friedensverhandlungen: Glauben Sie, dass in der Türkei der Frieden hergestellt werden kann? Wie können die Angriffe gegen Kurden gestoppt werden? Welche Vorschläge haben Sie hierzu? Wie kann der Frieden hergestellt werden?

Sicherlich kann ich mich nicht an alle Namen erinnern, aber dort gibt es wichtige Meinungsführer wie Herr Bedreddin, Herr Nureddin mit denen wir immer Beziehungen hatten. Als meine Geschwister gestorben waren, hatten sie ihre Beileidsbekundungen ausgesprochen. Wenn sie mal Kummer hatten, rief ich sie an. Leute wie Herr Bedreddin kamen auch zu Besuch. Sie wollten, dass ihre Kinder in unsere Gemeinde eintreten. Einer ist zum Beispiel als Lehrer in Asien tätig. Es gibt viele Namen, an die ich mich auch nicht mehr erinnere. Mit vielen wertvollen Menschen hatten wir immer Beziehungen. Als ich in der Türkei als Prediger tätig war, habe ich auch an verschiedenen Orten im Südosten, in Diyarbakır, in Elazig, in Malatya Konferenzen abgehalten. Diese Konferenzen wurden sehr seriös aufgenommen. Diese Konferenzen waren zwar nicht mein Anrecht , aber sie waren wichtig dafür, dass beide Völkergruppen sich gegenseitig über ihre Positionen austauschen, dass keine polarisierende Diskussionen stattfinden und wer auch immer, ob Wir oder Sie -eigentlich sollte man WIR und IHR vermeiden; wir sind alle Teil der islamischen Welt- haben uns gegenseitig respektiert und wertgeschätzt. Diese ernste Beziehung war also bereits vorhanden.

In Bezug auf die Konflikte mit den Kurden haben sie große Schwierigkeiten bereitet. Wir haben sie mehrmals aufmerksam auf die Lage gemacht, doch es wurde dem kein Gehör geschenkt. Wir haben ganz klar gesagt, wenn sie dies tun, das weder dem türkischen Volk, noch dem Volk in dieser Region einen Nutzen bringt. Wir haben sogar durch Vermittler zuständige Personen kontaktiert, dass kann Gott bezeugen und auch meine Freunde können das bezeugen, und das nicht nur in Bezug auf die kurdischen Gebiete, sondern auch in Bezug auf Syrien. Dies sagten wir dem damaligen Außenminister Herr Davutoglu und dem Stellv. Ministerpräsident Herr Arinc. Die einfache Aufnahme von Flüchtlingen war keine Lösung, Baschar Assad hätte zur Demokratie überzeugt werden müssen. Wir haben geraten, dass sie Baschar Asad sagen, dass er 2 Perioden untersützt wird und schließlich weitere 8 Jahre an der Macht bleiben soll, mit der Bedingung die Demokratie einzuführen. Es sollte ein Parlament ins Leben gerufen werden, womit sowohl Sunniten, als auch Kurden, Turkmenen und Nusayris einverstanden wären und sie alle darin die gleichen Stimmrechte hätten. All dies habe ich dem Außenminister und Stellv. Ministerpräsident, aber auch weiteren vielen wichtigen Menschen mehrmals geraten/empfohlen. Doch sie lehnten all das stets ab, gaben einem das abwertende Gefühl, sie würden sich von einem Prediger keine Beratung einholen. Ich glaube ich gehe als einfacher Mensch mit diesen Empfehlungen zu weit, denn sie halten sich für sehr große und bedeutsame Personen. Ich habe, so denke ich, ihre Ehre gekränkt.

In Bezug auf Südostanatolien habe ich deutlich gesagt, dass mit Waffen keine Lösung gefunden werden kann. Zur Liebe sagt jeder Mensch “Ja”. Ich habe gesagt, dass wenn sie stattdessen mit Rosen schießen, es nach Rosen und somit nach Liebe duftet, doch es wurden falsche Wege eingenommen, Herzen gerochen. Es sind zu meist Familienangehörige, Väter, Söhne, Töchter, die den Weg des Terrorismus eingenommen haben. Selbst wenn diese auf einem falschen Weg sein mögen, es sind nunmal Familienangehörige und das tut den Eltern, den Onkels und Tanten weh. Alle dem konnte präventiv entgegengewirkt und dafür gesorgt werden, dass diese beiden engen Gesellschaften zusammenkommen. Doch wird stattdessen seit 30 Jahren gegenseitig bekriegt, und somit die weitere Generation mit Hass und Gewalt vergiftet.

Haben Sie derzeit Kontakt zu einem kurdischen Obmann?

Nein, zu keinem Obmann habe ich einen Kontakt. Soweit es mir bekannt ist, wurde ich von bis zu 50 kurdischen Mitmenschen aus der Region besucht. Wir haben sie empfangen und bewirtet. Doch ab dem 17.-25. Dezember wurden alle Kontakte gebrochen, und es blieb alles stehen. Aber es kommen aus der ganzen Welt weiterhin Menschen, keiner von den Obmännern.

 

Gülen

Gülen

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