Deutscher Dialogpreis 2015 in Berlin

Bund deutscher Dialog Institutionen

Deutscher Dialogpreis 2015

Einmal im Jahr vergibt der „Bund Deutscher Dialog Institutionen“ den „Deutschen Dialogpreis”. Auch dieses Jahr werden Menschen geehrt und honoriert, die durch ihr vorbildliches Schaffen den gesellschaftlichen Dialog gefördert haben.

Der BDDI möchte mit diesem Preis insbesondere Personen und Institutionen würdigen, die maßgeblich zum Dialog der Kulturen, Religionen und somit dem friedlichen Zusammenleben in unserer Gesellschaft beitragen. Dieser Preis ist mit einem Preisgeld dotiert.

 

Datum: 05.11.2015
Ort: Steigenberger Hotel am Kanzleramt
Zeit: 18:30 Uhr
Preisträger:
Hans-Dietrich Genscher – Außenminister a.D.
Günther Jauch – Journalist, Moderator, Produzent
Dr. Asfa-Wossen Asserate – Autor, politischer Aktivist

 

Wer erhielt den Dialogpreis 2014?

„Menschen bauen Brücken“. Unter diesem Motto wird in diesem Jahr der mit insgesamt 12.000 Euro dotierte Dialogpreis verliehen. Der Dialogpreis ehrt das außerordentliche Engagement herausragender Persönlichkeiten für unsere Gesellschaft. Jeden Tag bauen Menschen deutschlandweit brücken für das Miteinander von Menschen mit verschiedenen kulturellen, ethnischen und religiösen Hintergründen. Um dieses Engagement in den Vordergrund zu rücken, hat der Bund Deutscher Dialog Institutionen den Deutschen Dialogpreis 2013 zum ersten Mal verliehen. Der Preis ist mit je 3.000 Euro dotiert und wird in vier Kategorien vergeben: Wissenschaft und Bildung, Literatur und Kunst, Interreligiöser Dialog sowie Lebenswerk.

Um diesen gesellschaftlichen Dialog zu verstärken, verleiht wird der „Bund Deutscher Dialog Institutionen“ in diesem Jahr am 04. November 2014 im Steigenberger Hotel am Kanzleramt in der Ella-Trebe-Straße 5 den „Deutschen Dialogpreis 2014“ vergeben. Der „Bund Deutscher Dialog Institutionen“ möchte mit diesem Preis Personen und Institutionen würdigen, die maßgeblich zum Dialog der Kulturen, Religionen und somit dem friedlichen Zusammenleben in unserer Gesellschaft beitragen. Dieser Preis ist mit 3.000 Euro dotiert.

 

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